Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Siebtes Panorthodoxes Jugendtreffen
Am Samstag den 7. Oktober 2018 fand im Bildungszentrum „Mater Salvatoris in Wien das siebte Panorthodoxe Jugendtreffen zum Thema „Einheit und Vielfalt in der Orthodoxie“ statt. Wie in den vergangenen Jahren kamen auch dieses Jahr wieder viele interessierte Kinder, Jugendlich und junge Erwachsene zusammen, um gemeinsam zu beten, sich mit geistigen Themen auseinanderzusetzen, sich besser kennen zu lernen, zu feiern, zu essen und zu tanzen und so einen schönen Tag miteinander zu verbringen.
15. Sitzung der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich
Am Freitag den 5. Oktober 2018 fand in der Kirche des Hl. Ivan Rilski im 4. Wiener Bezirk die 15. Sitzung der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich statt. Unter dem Vorsitz Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria versammelten sich Metropolit Seraphim und Bischof Andrej, sowie in Vertretung Ihrer Bischöfe die Bischofsvikare und Priester V. Nikola Wahbeh (i.V. Metropolit Isaak), Giorgi Chaduneli (als Vertreter der georgischen Kirche) und V. Ivan Petkin (i.V. Metropolit Antonij). Vertreter des Patriarchates von Moskau nahmen an der diesjährigen Sitzung nicht teil, was allgemein bedauert wurde.
Patrozinium im Kloster Maria Schutz
Am Sonntag, 30. September 2018, besuchte Metropolit Arsenios von Austria das Kloster Maria Schutz im Burgenland, um mit den Mönchen und Gläubigen das Patrozinium des Klosters zu feiern.
Gesprächsrunde in der Schallaburg
Anlässlich der diesjährigen Ausstellung auf der Schallaburg (Niederösterreich) zum Thema „Byzanz und der Westen. 1000 vergessene Jahre“ lud das Referat für Kommunikation der Diözese St. Pölten am vergangenen Donnerstag, 6. September 2018, zu einer ökumenischen Gesprächsrunde. Zur Diskussion zum Thema „Gemeinsam durch Verschiedenheit“ eingeladen wurden Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, Altabt Gregor Henkel Donnersmack OCist des Klosters Heiligenkreuz sowie Altabt Michael Proházka des Stiftes Geras, derzeit Vizerektor am Collegium Orientale in Eichstätt.
Zweite Bischofsversammlung im Ökumenischen Patriarchat
Auf Einladung Seiner Allheiligkeit des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. von Konstantinopel haben sich alle Metropoliten des Ökumenischen Patriarchats aus der ganzen Welt sowie die Metropoliten der Diözesen aus dem Norden Griechenlands (ton neon choron), die kanonisch Diözesen des Ökumenischen Patriarchats sind und zur Verwaltung der orthodoxen Kirche Griechenlands bis auf weiteres anvertraut wurden, von 1. bis 4. September 2018 zur Zweiten Bischofsversammlung (Synaxis Ierarchias) in Konstantinopel versammelt. Unter den geladenen Metropoliten war auch Metropolit Arsenios von Austria. Die erste derartige Bischofsversammlung hatte bereits im Jahre 2015 stattgefunden.
Hirtenbrief Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I. zum 1. Sept. 2018: Bewahrung der Schöpfung gehört wesentlich zum christlichen Glauben
Seine Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I. ruft in seinem Hirtenbrief zum Tag der Schöpfung und Beginn des Kirchenjahres (1. September) eindringlich zum Schutz der Umwelt auf. Die Bewahrung der Schöpfung gehört ganz wesentlich zum christlichen Glauben, betont der Patriarch. Im sakramentalen und liturgischen Leben der Kirche „wird die eucharistische Wahrnehmung, Sinngebung und Nutznießung der Schöpfung erfahren und zum Ausdruck gebracht“, schreibt Patriarch Bartholomaios: „Die eucharistische Erfahrung sensibilisiert und motiviert den Gläubigen für eine die natürliche Umwelt liebende Lebensweise.“ Der Patriarch spricht auch von einem „angeborenen ökologischen Bewusstsein der Kirche“. Jede Art von Missbrauch der Schöpfung und ihre Umwandlung in einen Gegenstand der Ausbeutung bedeute deshalb auch eine Perversion des Geistes des Evangeliums, betont der Patriarch.
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